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Bosch Service Zerwes feiert 60-jähriges Bestehen

Bewährter Betrieb für neue und ältere Fahrzeuge

60 jaehriges jubilaeum boschZuverlässigkeit ist das wesentliche Merkmal von Bosch Service Zerwes in Morbach. „Im vergangenen Jahr haben wir bei einem Bosch Werkstatt-Test die volle Punktzahl erreicht, 100 Prozent“, freut sich Inhaberin Elke Köhler. Das Unternehmen, das 2017 sein 60-jähriges Bestehen feiert, hat sich in dieser Zeit einen Namen als Werkstatt für Reparaturen an Lkw, Pkw, Bussen, Kleintransportern und Nutzfahrzeugen wie Traktoren und Baumaschinen gemacht.

„Hydraulikschläuche für LKW und Maschinen fertigen wir selbst an“, sagt die Inhaberin stolz. Ein Spezialgebiet der Firma Zerwes sind Reparaturen an Ladekränen, wie sie in der Holzindustrie zum Verladen von Baumstämmen benötigt werden. Dazu ist Bosch Service Zerwes Stützpunkt für Toll-Collect-Mautgeräte und bietet Fahrtenschreiberprüfungen an. Täglich ist die Abnahme der Hauptuntersuchung durch eine staatlich anerkannte Prüforganisation in der Werkstatt in der Saarstraße möglich. 

Und auch die Besitzer älterer Fahrzeuge können auf Bosch Service Zerwes mit seinen 18 Mitarbeitern, davon sind drei Auszubildende, bauen: „Wir können noch alte Anlasser und Lichtmaschinen prüfen und reparieren sowie alte Reihen- und Verteiler-Einspritzpumpen, wie sie früher bei LKW und Schlepper üblich waren“, sagt die Inhaberin. Denn das Unternehmen besitzt noch die alten Prüfstände für diese Fahrzeugteile.

Mit diesen Arbeiten hat Köhlers Vater und Unternehmensgründer Franz-Josef Zerwes im Alter von 25 Jahren einst in einer landwirtschaftlichen Scheune in der Birkenfelder Straße begonnen, bevor er 1960 am heutigen Firmensitz in der Saarstraße ein größeres Gebäude errichtete. Mehrfach ist die Werkstatt seitdem vergrößert worden, um dem stark wachsenden Transportbereich mit den ständig größer werdenden Fahrzeugen im Schwerlastbereich gerecht zu werden. 

Die moderne Fahrzeugentwicklung beobachtet Elke Köhler genau, um auf neue Entwicklungen reagieren zu können: „Sollten Elektrofahrzeuge vermehrt kommen, dann werden wir uns damit befassen.“

 

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